“Android will continue to coast for a year or so even if Google and its hardware partners do nothing more. The variable is Windows Phone, which Microsoft has also mistreated by limiting its slick interface to underpowered devices with limited application capabilities and no ability to be used in business settings. If Windows 8 and Windows Phone 8 ‘Apollo’ succeed this fall, the majority of mobile users not committed to the iPhone and iPad will have a compelling and immediate option to leave Android for. If Microsoft’s efforts fail — and there’s certainly controversy around Windows 8 — then Android users will have no real alternative but iOS, an option they’ve known of all along and will be less likely to jump to immediately.”
Nachdem ich nun schon einige Lösungen für die Projektzusammenarbeit verteilter Parteien in der Praxis kennengelernt habe, bin ich von dieser Open-Source Lösung bisher am meisten beeindruckt:
Für den Labortest von verschiedenen MDM-Lösungen sind frisch Vertreter von Samsungs Android-Garde für den Unternehmenseinsatz eingetroffen:
Galaxy S2 mit Android 4.0.3 (Ice Cream Sandwich) und Galaxy Tab 10.1N (noch) mit Android 3.2
Android setzt ab “Ice Cream Sandwich” in Kombination mit Lotus Traveler die Maintenance-Version 8.5.3.2 voraus. Insbesondere für Android bietet Traveler 8.5.3 einige funktionelle Neuerungen.
Als RIM noch mit seinem BlackBerry weitgehend unangefochten die Unternehmenslandschaft beherrschte, war der Weg zur Einbindung der geschäftlich bereitgestellten Smartphones vorgezeichnet. Doch heute gilt es, Tablets wie Apples iPad sicher mit der IT-Infrastruktur zu verbinden, Smartphones kommen nicht nur von RIM, sondern basieren auf Google Android, Apple iOS und Windows Phone. „Bring Your Own Device“ ist der Aufruf der Stunde, der IT-Abteilungen erzittern lässt, da sie plötzlich nicht mehr uneingeschränkt Herr über die Mobilgeräte sind…
Während RIMs neuer CEO Thorsten Heins gestern auf der BlackBerry World erste Entwicklergeräte für das kommende BlackBerry 10 angekündigte, kommt der eigentlich spannendere Ausblick von ganz anderer Seite. Appcelerator will den Plattform-Support seiner vielversprechenden Entwicklungsumgebung Titanium Studio für Cross-Platform-Apps um BlackBerry 10 erweitern.
Die seit gestern verfügbaren “Alpha”-Entwicklergeräte entsprechen noch nicht den künftigen BlackBerry 10 Geräten. Ist das Fehlen einer HW-Tastatur dennoch als Signal zu verstehen? Entwickler können auch mittels Simulator auf VMware-Basis erste Gehversuche in der neuen BlackBerry-Smartphone-Welt unternehmen. Leider beinhaltet der Simulator (hier einmontiert) bisher noch keine der auf der BlackBerry World vorgestellten Features wie dem Touch-Keyboard mit neuartigen Gesten.
Anfang April hat RIM die Verfügbarkeit seiner neuen Lösung “BlackBerry Mobile Fusion” zum vereinheitlichten Mobile Device Management von aktuellen und künftigen BlackBerries, BlackBerry PlayBooks, sowie Endgeräten unter Apple iOS und Google Android angekündigt. In der Pressemitteilung heisst es zum Thema Lizensierung:
“Die BlackBerry Mobile Fusion Software steht zum kostenlosen Download zur Verfügung und wird nach der Anzahl der administrierten Geräte berechnet. Client Access Licenses (CALs) beginnen bei $99 pro Nutzer oder $4 pro Nutzer im Monat (jährlich abgerechnet); Mengenrabatte sind ebenfalls erhältlich.”
Das Thema Software-Lizensierung wird insbesondere auch für aktuelle RIM-Kunden interessant. Diesen Beitrag weiterlesen »
Noch bevor ich das BlackBerry PlayBook einer Prüfung für den Unternehmenseinsatz zuführen konnte, gelangte das Gerät in die Hände zweier kritischer Tester der Generation “iPad” (7 und 10 Jahre). Dies ist ihr vorläufiges Testergebnis: