Artikel-Schlagworte: „iPhone“

AirWatch will Datenleck beheben

Dienstag, 27. Januar 2015

AWSCL-Icon_borderAirWatch hat das Problem  mit der Container-App Secure Content Locker bestätigt und will entsprechende Gegenmassnahmen ergreifen:

“There is no control available for sharing via specific app extensions and therefore AirWatch will disable app extensions entirely for all AirWatch applications in the next release. If the ability to control sharing via app extensions becomes available at the app level, we will extend those capabilities to customers.”

Dies ist ein begrüssenswerter Ansatz, mit dem aktuellen Risiko umzugehen.

MobileIron lässt seine Kunden dagegen im Regen stehen und gedenkt an der Situation nichts zu ändern. Der Einsatz von MobileIron AppConnect kann daher in sicherheitskritischen Umgebungen bis auf weiteres nicht empfohlen werden.

Update 30.1.2015: Auch auf erneute Nachfrage von Computerwoche bleibt MobileIron bei seiner „Story“.

Aktualisierung 24.2.2015: MobileIron hat nun in einem KB-Artikel im internen Support-Forum das beschriebene Datenleck bestätigt. Mit neuen Versionen der AppConnect-Apps soll das Datenleck behoben werden.

Datenlecks in iOS-Containern von AirWatch und MobileIron

Freitag, 9. Januar 2015

Im iTlab-Praxistest fiel bereits im Oktober 2014 ein erstaunliches Datenleck in iOS-Container-Apps von den EMM-Schwergewichten AirWatch und MobileIron auf: Entgegen der administrativen Konfiguration lassen sich Dateien über die App Extensions von iOS 8 in beliebige Cloud-Dienste aus dem vermeintlich geschlossenen Container vom Benutzer übertragen. Ein Beide Hersteller (Update 26.1.2015: AirWatch will Datenleck beheben) scheint sich bisher nicht bemüht zu fühlen, daran etwas zu ändern.

Aktualisierung 24.2.2015: MobileIron hat nun in einem KB-Artikel im internen Support-Forum das beschriebene Datenleck bestätigt. Mit neuen Versionen der AppConnect-Apps soll das Datenleck behoben werden.

Weitere Details im Beitrag iOS8-Container mit Datenlecks.

BeckAkademie Seminar: BYOD und COPE

Freitag, 7. November 2014

Auch diese Neuauflage des bewährten Seminars in Zusammenarbeit mit der BeckAkademie am 28.11. in Hamburg behandelt wieder aktuelle Themen der Mobility-Entwicklung – auch ganz aus der Praxissicht: Neue Absicherungsmöglichkeiten (und Datenlecks) mit iOS8, Microsoft Office Apps für iPhone & iPad und die Cloud, sowie neue Optionen und Empfehlungen für den Einsatz von „Dienst-Containern“.

BeckAkademie-Logo

 

 

 

iOS 8 im Unternehmen – Der Stand der Dinge

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Frisch auf Computerwoche erschienen:
Reality-Check EMM-Unterstützung

Acronis Access: Firmendokumente sicher mobil

Samstag, 8. März 2014

Pünktlich zur CeBIT 2014 hat Acronis mit Access 6.0 seine neue Lösung für den mobilen Zugriff auf Dateifreigaben und SharePoint Dateibibliotheken vorgestellt. Das mit GroupLogic erworbene Produkt war bisher auch unter dem Namen „mobileEcho“ bekannt.

AcronisAccess

Im Fokus des aktuellen Tests bei iTlab stehen insbesondere Features wie:

  • Apps für iPhone/iPad und Android-Geräte
  • Integrierte Bearbeitungsfunktionen für Office-Dokumente (basierend auf SmartOffice)
  • Optionale Absicherung und Integration mit Good Dynamics
  • Optionale Absicherung und Integration mit MobileIron AppConnect

BYOD und COPE in Theorie und Praxis

Dienstag, 4. März 2014

Am 27.3. steht in Stuttgart zusammen mit Dr. Sebastian Kraska wieder ein Seminareinsatz für die BeckAkademie auf dem Plan:

Bring-Your-Own-Device (BYOD) und Corporate-Owned-Personally-Enabled (COPE)
Technische Einführung und Datenschutz-Empfehlungen

Auch dieses Mal sind viele Smartphones und Tablets mit im Gepäck, um aktuelle Lösungsansätze von Good Technology und MobileIron (u.a. wie Samsung Knox) während der Veranstaltung selbst mal „streicheln“ zu können.

BYOD-Seminar frisch aufgelegt

Mittwoch, 25. September 2013

Sollen mobile Privatgeräte für Unternehmensanwendungen wie PIM (mit Microsoft Exchange oder Lotus Domino), Intranet- und Dokumentenzugriff einzusetzen sein, kommen Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen ins Spiel, die insbesondere auch die IT-Abteilung bei der technischen Umsetzung fordern.

Im Dialog mit dem Datenschutzexperten Dr. Sebastian Kraska stelle ich in einem Seminar für die BeckAkademie verschiedene Lösungsansätze aus Datenschutz- wie Techniksicht vor. Zu den im Detail besprochenen Lösungsansätzen gehören die noch vielfach praktizierte, integrierte Mobilgeräteverwaltung von Exchange/Domino (und dazu empfehlenswerte Ergänzungsmassnahmen), Mobile Device Management mit MobileIron & Co. (inkl. Ausblick auf die neuen Enterprise Möglichkeiten von iOS7) und sichere App Container wie Good for Enterprise, SecurePIM von Virtual Solution und anderen.

Auch für mobile Szenarien, in denen Firmengeräte zur privaten Nutzung freigegeben werden (COPE – Company Owned, Personally Enabled bzw. BYOA – Bring-Your-Own-App), gelten viele der vermittelten Inhalte.

Für Themeninteressierte, die es zum Termin am 1. Oktober in Frankfurt nicht geschafft haben und die nicht bis nächstes Jahr warten wollen, bietet sich evtl. auch ein individueller Inhouse-Workshop an.

Update 4.10.2013:

Herzlichen Dank für das sehr positive Feedback zur Veranstaltung – wir hatten ein volles Haus! Mein besonderes Dankeschön geht an Frau Ewald von der BeckAkademie für die liebevolle Seminarbetreuung. Teilnehmer des Seminars können die Unterlagen – wie angeboten – auch als PDF-Datei bei mir anfordern.

BYOD in der Praxis: Kontrollmöglichkeiten der aktuellen Mobilplattformen im Unternehmenseinsatz

Montag, 2. Juli 2012

Eine „saubere“ Trennung zwischen privaten und geschäftlichen Daten ist die zentrale Forderung, die es innerhalb einer BYOD-Strategie zu lösen gilt (siehe hierzu auch Beitrag „BYOD: Datenschutz-Empfehlungen und technische Umsetzungsmöglichkeiten“ beim Institut für IT-Recht). Alle heute verbreiteten und aktiv fortentwickelten Smartphone-Plattformen wie Apple iPhone (iOS), Google Android, RIM BlackBerry und Microsoft Windows Phone bieten zumindest die Möglichkeit, mehrere Mail-Konten „getrennt“ voneinander auf einem Gerät zu verwalten. Ohne weitere Maßnahmen kann allerdings hierbei kaum von einer effektiven, aus Datenschutzsicht unbedenklichen Datentrennung die Rede sein. (mehr …)

Endlich Meister!

Samstag, 30. Juni 2012

Wie gut, dass derzeit auch erfreuliche Fußballnachrichten zu vermelden sind…

Gestern gab es im schwarz-weißen Trikot den perfekten Saisonabschluss: Die E1-Jugend vom TSV Hechendorf holte sich mit ihren Trainern Robert Steiner und Florian Ritzl den Meistertitel. Herzlichen Glückwunsch!

Bilder vom Endspiel (Jederzeit aktuelle Tabellen und Spielergebnisse gibt’s übrigens mit „BFV Mobile“ auf das iPhone und für Android)

iPhone & iPad Demos unter Windows

Samstag, 9. Juni 2012

Lange Zeit war Reflection durchaus ein Argument für ITler im Mobility-Bereich beim Vorgesetzten einen Mac zu beantragen: Reflection erlaubt den Bildschirm von iPhone 4s und iPad 2/3 live via AirPlay Mirroring auf den Computerbildschirm zu übertragen. Damit werden Präsentationen, WebCasts und Video-Mitschnitte zum Kinderspiel. Die schlechte Nachricht für alle, die sich schon auf einen neuen Mac gefreut haben: Die App ist nun auch für Windows verfügbar und läuft perfekt! (Schade, Herr Tacke… :- )

BlackBerry Mobile Fusion – Lizensierungsausblick

Mittwoch, 25. April 2012

Anfang April hat RIM die Verfügbarkeit seiner neuen Lösung „BlackBerry Mobile Fusion“ zum vereinheitlichten Mobile Device Management von aktuellen und künftigen BlackBerries, BlackBerry PlayBooks, sowie Endgeräten unter Apple iOS und Google Android angekündigt. In der Pressemitteilung heisst es zum Thema Lizensierung:

„Die BlackBerry Mobile Fusion Software steht zum kostenlosen Download zur Verfügung und wird nach der Anzahl der administrierten Geräte berechnet. Client Access Licenses (CALs) beginnen bei $99  pro Nutzer oder $4 pro Nutzer im Monat (jährlich abgerechnet); Mengenrabatte sind ebenfalls erhältlich.“

Das Thema Software-Lizensierung wird insbesondere auch für aktuelle RIM-Kunden interessant. (mehr …)

Review: Rove Mobile Admin 6.0

Donnerstag, 6. Januar 2011

Der angekündigte Test von Mobile Admin von Rove ist nun online verfügbar:

LANline: RZ-Administration mit dem Smartphone

Was dem limitierten Heftplatz leider zum Opfer fiel, sind Angaben zu den (günstigen) Lizenzkosten:

Die Firma Dymacon in Darmstadt (www.dymacon.de) bietet Mobile Admin als exklusiver Distributor für Deutschland und Schweiz in der getesteten ProPlus Edition ca. 589,- Eur pro benannten Benutzer an (Parallelanmeldungen unter gleichem Benutzernamen sind möglich). Die Zahl der verwalteten Server ist lobenswerterweise also unabhängig vom Lizensierungsmodell. Mit „Basics“ (219,- Eur) und „Professional“ (449,- Eur) existieren zwei weitere Editionen mit reduziertem Funktionsumfang. Alle Preisangaben sind abhängig vom aktuellen Dollarkurs und zzgl. MwSt. Um an der fortlaufenden Weiterentwicklung des Administrationsumfanges von Mobile Admin partizipieren zu können, sollte jeweils eine Maintenance für 20% des Verkaufspreises pro Jahr im Budget eingeplant werden. Eine 14-tägige Testversion ist direkt bei Rove über www.roveit.com erhältlich.

Ein spannendes neues Jahr!

Warum Anwender das iPhone lieben und die IT den BlackBerry schätzt

Dienstag, 23. März 2010

Ja, ich mag mein iPhone. Abends auf dem Sofa durchstöbere ich meine bevorzugten Internet-Angebote nach interessanten Neuigkeiten, prüfe das Fernsehprogramm auf relevante Angebote oder wähle eine entspannende Hintergrundmusik aus der iTunes-Mediathek auf unserem iMac-Fernseher. (mehr …)

Private Adressen auf dem Firmen-BlackBerry – so geht’s

Montag, 22. März 2010

Das Synchronisieren der persönlichen Kontakte z.B. aus Lotus Notes mit dem BlackBerry ist im Unternehmensumfeld – sprich unter Einsatz eines BlackBerry Enterprise Servers – schon eine feine Sache. Kaum auf dem PC oder unterwegs mit dem BlackBerry erfaßt, schon stehen die Kontaktinformationen in allen Arbeitssituationen zur Verfügung und fließen zudem automatisch in die Datensicherung des Domino-Servers ein. Im iTlab treiben wir diesen Adressaustausch sogar auf die Spitze: Parallel zu Notes-Client und BlackBerry wird auch das iPhone über IBM Lotus Traveler in die fliegende Adressynchronisation einbezogen. Egal auf welchem Gerät der Kontakt erfasst oder verändert wird – die aktuelle Fassung ist kurze Zeit später auf allen Geräten verfügbar.

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